Die letzten Geisterspiele des Zimmertheaters fahrenheit in den Sommerferien beschäftigen sich mit den sogenannten Bäsle-Briefen, die W. A. Mozart an seine Cousine Marianne Mozart geschrieben hat.

… und bin wie allzeit der alte junge Sauschwanz

Mozarts Bäsle-Briefe
Gelesen von Thomas Ney
Moderiert von Rainer Pörzgen

Im 18. Jahrhundert hatte man keine Probleme, Körperfunktionen in deutlicher, ja, drastischer Sprache zu benennen. Darin machten auch die Mozarts keine Ausnahme. Beim jungen Wolfgang Amadeus kamen noch ungebändigter jugendlicher Überschwang und vor allem die Freude am assoziativen Wortwitz hinzu. Seine sogenannten Bäsle-Briefe gehören deshalb zu den eigenwilligsten und amüsantesten Dokumenten der deutschsprachigen Literatur.

Freitag, 21.08. | 18 Uhr
Wo: Zimmertheater fahrenheit

Veröffentlicht von Thomas Ney

Thomas Ney ist Schauspieler und lebt in Lüneburg.

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